Problemstellung
Der folgende Artikel erläutert, wie eigene Marker für Werkzeuge und Elemente wie zum Beispiel Schnitte, Ansichten, Details, Fenster oder Türen erstellt und anschließend in den jeweiligen Einstellungen verwendet werden können.
Troubleshooting
1. Markersymbol erstellen
- Das gewünschte Markersymbol im Grundriss mit 2D-Elementen wie Linien, Schraffuren, Texten, Autotexten und Fixpunkten erstellen.
- Alle zum Marker gehörenden Elemente auswählen.
2. Auswahl als Objekt speichern
Ablage > Bibliotheken und Objekte > Auswahl sichern als... > Objekt...
Die Auswahl als neues Bibliothekselement speichern. Als Speicherort kann beispielsweise die eingebettete Bibliothek des Projekts verwendet werden.
3. Passenden Marker-Untertyp zuweisen
Ablage > Bibliotheken und Objekte > Objekt öffnen...
Das zuvor erstellte Objekt öffnen und über Subtyp auswählen... den zum Verwendungszweck passenden Marker-Untertyp festlegen, beispielsweise Schnitt-Marker, Ansicht-Marker, Detailmarker oder Fenster-/Türmarker.
Durch die Zuweisung des Untertyps wird das Bibliothekselement dem entsprechenden Markertyp zugeordnet.
Anschließend den Objekt-Reiter in der Tab-Leiste mit einem Klick auf das Kreuz-Symbol schließen und im erscheinenden Dialogfenster Sichern wählen, um die Änderung des Untertyps im Bibliothekselement zu übernehmen.
Hinweis:
Für einfache grafische Marker kann die erzeugte 2D-Geometrie als Grundlage dienen. Sollen projektspezifische Informationen wie IDs, Referenzen oder andere dynamische Inhalte automatisch angezeigt werden, können zusätzliche Anpassungen im GDL-Script erforderlich sein.
4. Eigenen Marker laden und verwenden
Die Einstellungen des gewünschten Werkzeugs bzw. Elements öffnen und in der Rubrik Marker den entsprechenden Ladebefehl verwenden, beispielsweise Schnitt-Marker laden..., Ansicht-Marker laden..., Detailmarker laden..., Fenster-Marker laden... oder Tür-Marker laden....
Das zuvor erstellte Bibliothekselement auswählen und als Marker verwenden.
Hinweis:
Wird der eigene Marker nicht zur Auswahl angeboten, ist zu prüfen, ob der passende Marker-Untertyp zugewiesen wurde und das Bibliothekselement in einer geladenen Bibliothek bzw. in der eingebetteten Bibliothek vorhanden ist.