Problemstellung
Wenn eine BIMx‑Datei über das Publisher‑Set exportiert wird, schlägt der Export fehl, weil das Element nicht berechnet werden kann.
Troubleshooting
1. Sonderzeichen prüfen
Wenn der BIMx Export nicht berechnet werden kann, kann dies an Sonderzeichen liegen – z. B. " 𝛌 " o. Ä. – die in Textfeldern oder Etiketten enthalten sind. Die betroffenen Sonderzeichen in den Texten oder Etiketten können sich in Zeichnungs-Ausschnitten oder im Layout befinden. Wird das Sonderzeichen gelöscht, kann der Export berechnet werden.
Um zu testen, ob die Ursache an einem Textinhalt im BIMx Publisher-Set liegt, können alle Textfelder über die Ebenen ausgeblendet und der Export erneut versucht werden. Funktioniert der Export, liegt die Ursache an dem Inhalt der ausgeblendeten Texte.
2. Objekte aus externen Quellen prüfen
Der BIMx Export kann auch scheitern, wenn fehlerhafte Elemente in der Datei vorhanden sind. In der Regel handelt es sich um Objekte aus externen Quellen, die in der eingebetteten oder verknüpften Bibliothek hinzugefügt und in der Datei verwendet wurden.
Auch hier können die Ebenen aller Objekte ausgeblendet und der Exportversuch erneut gestartet werden. Funktioniert der Export, liegt die Ursache an einem oder mehreren der ausgeblendeten Objekte. Beschädigte Objekte müssen aus der Datei entfernt werden, damit der BIMx Export berechnet werden kann.
3. Info-Set prüfen
Wenn nur 3D-Modelldaten und das Sichern der BIMx‑Info fehlschlagen, kann dies an fehlenden Info-Set-Informationen im BIMx Publisher-Set liegen.
Es müssen dann die Einstellungen des BIMx Publisher-Sets geprüft werden. Die Einstellungen lassen sich im Publisher in der obersten Ebene für die Publisher-Set-Auswahl öffnen.
In den Publisher-Set-Einstellungen des BIMx Hyper-Modells muss unter Info-Set geprüft werden, dass für die Mehrfach-Auswahl keine fehlenden Auswertungen gewählt wurden.
In der Mehrfach-Auswahl müssen vorhandene Auswertungen stattdessen ausgewählt werden.
Alternativ kann im Info-Set die Option Keine bzw. Klassifizierungen und Eigenschaften gewählt werden.
Der Vorgang muss mit OK bestätigt werden. Danach lässt sich das Publisher-Set wieder wie gewohnt publizieren.